Neu erschienen zu Peter Weiss:
Ana M. Abrantes: Meaning and Mind. A Cognitive Approach to Peter Weiss' Prose Work. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2010.
Ioana Craciun: Historische Dichtergestalten im zeitgenössischen deutschen Drama. Untersuchungen zu Theaterstücken von Tankred Dorst, Günter Grass, Martin Walser und Peter Weiss. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2008.
„Diese bebende, zähe, kühne Hoffnung“. 25 Jahre Peter Weiss: Die Ästhetik des Widerstands. Hrsg. von Arnd Beise / Jens Birkmeyer / Michael Hofmann. St. Ingbert: Röhrig 2008.
Diesseits und jenseits der Grenze. Peter Weiss – Manfred Haiduk. Der Briefwechsel 1965–1982. Hrsg. von Rainer Gerlach / Jürgen Schutte. Vorwort von Gunilla Palmstierna-Weiss. St. Ingert: Röhrig 2010.
Jens-Fietje Dwars: Und dennoch Hoffnung. Peter Weiss. Eine Biographie. Berlin: Aufbau 2007.
Nils Göbel: „Wir können keine Form erfinden, die nicht in uns vorhanden ist“. Gattungsfragen, Intertextualität und Sprachkritik in „Abschied von den Eltern“ und „Fluchtpunkt“ von Peter Weiss. Marburg: Tectum 2007.
Hermann Hesse / Peter Weiss: »Verehrter großer Zauberer«. Briefwechsel 1937–1962. Hrsg. von Beat Mazenauer / Volker Michels. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2009.
Simone Hein-Khatib: Mehrsprachigkeit und Biographie. Zum Sprach-Erleben der Schriftsteller Peter Weiss und Georges-Arthur Goldschmidt. Tübingen: Narr Francke Attempto 2007.
Yannick Müllender: Peter Weiss’ ‘Divina Commedia’-Projekt (1964-1969). „...läßt sich dies noch beschreiben“ – Prozesse der Selbstverständigung und der Gesellschaftskritik. St. Ingbert: Röhrig 2007.
Peter Weiss – Briefe an Henriette Itta Blumenthal. Hrsg. von Angela Abmeier und Hannes Bajohr. Berlin: Matthes und Seitz 2011.
Peter Weiss: Füreinander sind wir Chiffren. Das Pariser Manuskript. Hrsg. von Axel Schmolke. Berlin: Rotbuch 2008.
Peter Weiss – Grenzgänger zwischen den Künsten. Bild - Collage – Text – Film. Hrsg. von Yannick Müllender / Jürgen Schutte / Ulrike Weymann. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2007.
Thorsten Pflugmacher: Die literarische Beschreibung. Studien zum Werk von Uwe Johnson und Peter Weiss. München: Wilhelm Fink 2007.
Ein Riss geht durch den Autor. Transmediale Inszenierungen im Werk von Peter Weiss. Hrsg. von Margrid Bircken / Dieter Mersch / Hans-Christian Stillmark. Bielefeld: transcript 2009.
Anja Schnabel: „Nicht ein Tag, an dem ich nicht an den Tod denke“ – Todesvorstellungen und Todesdarstellungen in Peter Weiss’ Bildern und Schriften. St. Ingbert: Röhrig 2010.
Günter Schütz: Peter Weiss und Paris: Prolegomena zu einer Biografie. Band 2 (1967-1982). St. Ingbert: Röhrig 2011.
Siegfried Unseld / Peter Weiss. Der Briefwechsel. Hrsg. von Rainer Gerlach. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2007.
Mirjam Wenzel: Gericht und Gedächtnis. Der deutschsprachige Holocaust-Diskurs der sechziger Jahre. Göttingen: Wallstein 2009.
Ulrike Weymann: Intermediale Grenzgänge. „Das Gespräch der drei Gehenden“ von Peter Weiss, „Gehen“ von Thomas Bernhard und „Die Lehre der Sainte-Victoire“ von Peter Handke. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2007.
