„Marat/Sade“ am Schauspielhaus Bochum

Die freie Gruppe Monster Truck inszeniert Peter Weiss‘ Marat/Sade am Schauspielhaus Bochum. Die Gruppe untersucht mit dem Drama den schmalen Grat zwischen Wahnsinn und Vernunft. Nach der Premiere baut sie ein Narrenschiff auf dem Vorplatz des Theaters, das auf einem einwöchigen Fußweg von Bochum nach Gent transportiert wird. Die Koproduktion mit Monster Truck und dem NTGent feiert am 29. Juni 2019 Premiere in den Kammerspielen.

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„Marat/Sade“ am Residenztheater

Am Residenztheater München wird die kommende Spielzeit mit zwei bekannten "Spiel im Spiel"-Stücken eröffnet: Tina Lanik inszeniert "Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspieltruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade" von Peter Weiss und Martin Kušej setzt "Der nackte Wahnsinn" von Michael Frayn in Szene. Die Premiere der Weiss-Inszenierung ist auf den 27. September 2018 angesetzt.

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Kinostart von Astrid Johanna Ofners „Abschied von den Eltern“

Astrid Johanna Ofners Filmessay „Abschied von den Eltern“ auf den Spuren des deutschen Schriftstellers Peter Weiss wird nun auch in den (österreichischen) Kinos gezeigt.

Rezensionen

Vortrag zu Claude Lanzmann und Peter Weiss

Vortrag im Rahmen der Studentischen Konferenz »Kritiken der Krise« 
Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Sonnabend, 30. Juni 2018, 10.00 Uhr

Salya Föhr (Leipzig):
Für die äußerste Zerbrechlichkeit – Bildbeschreibungen in Peter Weiss‘ „Ästhetik des Widerstands“

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Vortrag: „... aber es könnte ebensogut anders sein“

Vortrag im Rahmen der Konferenz „Unzuverlässiges Erzählen – Deutschsprachige Nachkriegsliteratur“
Fribourg, Rue de Rome 1 (MIS10 01.04), Freitag, 8. Juni 2018, 11.45 Uhr

Prof. Dr. Arnd Beise (Universität Freiburg, CH)
„... aber es könnte ebensogut anders sein“. Experimentelles Erzählen bei Peter Weiss um 1960

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