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Peter Weiss Jahrbuch Band 17. 2008

PWJ17Herausgegeben von Arnd Beise und Michael Hofmann in Verbindung mit der IPWG. Begründet von Martin Rector und Jochen Vogt. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2008. 206 Seiten, Broschur, 20 Euro. [ISBN 978-3-86110-454-4.] (lieferbar)

Das siebzehnte Peter Weiss Jahrbuch wartet zu Beginn mit einer Erstveröffentlichung aus dem Nachlass von Peter Weiss auf: dem Treatment zu einem Film namens Staden (Die Stadt). Das Filmskript dokumentiert Weiss' zunehmendes Interesse an einer Verbindung von Innen- und Außenwelt in einer Art von poetischem Dokumentarismus und versammelt alle Motive seines Werks bis Ende der 1950er Jahre.

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Peter Weiss Jahrbuch Band 16. 2007

PWJ16Herausgegeben von Arnd Beise, Michael Hofmann, Martin Rector und Jochen Vogt in Verbindung mit der IPWG. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2007. 179 Seiten, Broschur, 40 DM / 20 Euro. [ISBN 978-3-86110-430-8.] (lieferbar)

Das sechzehnte Peter Weiss Jahrbuch beginnt mit dem Wiederabdruck von zwei Gedichten des Peter Weiss, in denen sich der Autor dichterisch mit dem Tod Pablo Nerudas und der Inhaftierung des kommunistischen Funktionärs Luis Corvalán nach dem chilenischen Militärputsch 1973 beschäftigte.

Anschließend werden die Reden der »Peter Weiss-Preis«-Verleihung 2006 in Bochum dokumentiert, sowohl die des Laudators Thomas Steinfeld als auch die des Preisträgers Ingo Schulze.

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Peter Weiss Jahrbuch Band 15. 2006

PWJ15Herausgegeben von Arnd Beise und Michael Hofmann in Verbindung mit der IPWG. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2006. 183 Seiten, Broschur, 40 DM / 20 Euro. [ISBN 3-86110-416-4.] (lieferbar)

Das fünfzehnte Peter Weiss Jahrbuch wird eröffnet mit dem Erstdruck von drei Erzählungen, die der aus Warnsdorf gebürtige deutsch-tschechische Dichter und Maler Peter Kien (1919-1944) in den dreißiger Jahren verfasste. In Theresienstadt, wohin er 1941 deportiert wurde, entwickelte sich Kien zu einer der führenden Persönlichkeiten des dortigen Kunstlebens, bevor er 1944 nach Auschwitz transportiert und dort ermordet wurde. Ein Porträt des vielseitigen Künstlers mit bislang nicht publizierten Fotografien ergänzt den Abdruck der Erzählungen.

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Peter Weiss Jahrbuch Band 14. 2005

PWJ14Herausgegeben von Michael Hofmann, Martin Rector und Jochen Vogt in Verbindung mit der IPWG. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2005. 187 Seiten, Broschur, 40 DM / 20 Euro. [ISBN 3-86110-401-6.] (lieferbar)

Das vierzehnte Peter Weiss Jahrbuch ist vor allem dem Bildkünstler Peter Weiss, bildlichen Verfahren in seiner Prosa oder der Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst gewidmet.

Zu Beginn steht die deutsche Erstveröffentlichung von acht Prosagedichten Artur Lundkvists aus den 1960er Jahren, eines Klassikers der schwedischen Moderne, zu einer Collagen-Serie von Peter Weiss; ergänzt wird sie durch einen Kommentar zu der Beziehung zwischen Lundkvist und Weiss, der auch erstmals die von Weiss gestalteten Buchumschläge zu Werken von Lundkvist präsentiert. Anschließend werden Entstehung und Inhalt des großen Wandgemäldes, das Weiss 1945 für das Karolinska Krankenhaus in Stockholm schuf, ausführlich dokumentiert.

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Peter Weiss Jahrbuch Band 13. 2004

PWJ13Herausgegeben von Michael Hofmann, Martin Rector und Jochen Vogt. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2004. 203 Seiten, Broschur, 40 DM / 20 Euro. [ISBN 3-86110-380-X.] (lieferbar)

Das dreizehnte Peter Weiss Jahrbuch dokumentiert die Zusammenarbeit von Peter Weiss mit Alexander Koval an dem Divina Commedia-Komplex und analysiert das Verhältnis zwischen Peter Weiss und Siegfried Unseld. Studien zu Weiss' früher experimenteller Prosa und zum Einfluss von Ernst Fischers freiheitlichem Marxismus auf die Ästhetik des Widerstands schließen sich an.

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