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„Große
Kunst ist immer klassenlos, weil sie sich an alle richtet,
die aufnahmefähig sind.“
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Vorsitzender:
PD Dr. phil. habil. Arnd Beise
Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur
Otto-von-Guericke-Universität
Zschokkestraße 32
39104 Magdeburg
Tel. +49-(0)391-67-16648
Fax. +49-(0)391-67-16700
beise@peterweiss.org
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Zeitschrift
für Literatur, Kunst und
Politik im 20. und 21. Jahrhundert
hrsg. v. Arnd Beise, Michael Hofmann,
Martin Rector, Jochen Vogt
Anschrift der Redaktion:
Prof. Dr. Michael Hofmann
Universität Paderborn
Warburger Straße 100
D-33098 Paderborn
Telefon: (05251) 60-2891
hofmann@peter-weiss-jahrbuch.de
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Das Webangebot der
IPWG wird derzeit überarbeitet.
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Aktuelle Hinweise
„Mogadischu“ und andere
Beobachtungen von Fensterplätzen und Spaziergängen
Lesung von Friedrich Christian
Delius und Gespräch mit Prof. Dr. Arnd Beise, Universität
Magdeburg,
und Dr. Rüdiger Sareika, Evangelische Akademie Villigst,
über Ästhetik und Widerstand.
Seit den sechziger Jahren nimmt
F.C. Delius mit seinen Büchern Stellung zu
gesellschaftlichen Themen.
Titel wie „Unsere Siemenswelt“, „Amerikahaus“, „Mogadischu
Fensterplatz“ oder „Adenauerplatz“ geben literarische
Auskunft
über die Ambivalenzen des politischen Aufbruchs und des
„Deutschen Herbstes“.
Ebenso markant und mit sicherem Gespür für den
zeitgeschichtlichen Diskurs geschrieben sind seine
Beobachtungen zur ehemaligen DDR
unter vieldeutigen Titeln wie „Der Spaziergang von Rostock
nach Syrakus“ und „Die Birnen von Ribbeck“.
F.C. Delius erhielt 2009 den Evangelischen Buchpreis für
seine Erzählung „Bildnis der Mutter als junge Frau“,
in dem die Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich einen
ganz neuen, sehr privaten Akzent bekommt.
Eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie
Villigst und der Internationalen Peter Weiss-Gesellschaft.
im Rahmen von „Leipzig liest“.
Donnerstag, 18.3.2010, 12.30 bis 13.00 Uhr, Messe-Gelände,
Halle 3, Sachbuchforum.
Peter
Weiss-Ausstellung im
Hermann-Hesse-Höri-Museum am Bodensee
In Gaienhofen eröffnete das Hermann-Hesse-Höri-Museum
am 16. Oktober 2009 (19 Uhr) die
Sonderausstellung
„Peter Weiss - Autor, bildender Künstler und
Filmemacher“.
Sie beleuchtet die frühe Werkphase und zeigt
Illustrationen zu Texten,
Collagen und Erstausgaben und eine Auswahl des Filmmaterials.
Die Ausstellung wird bis zum 28. Februar 2010
gezeigt.
Weitere Informationen unter
suedkurier.de
Ehrung von Peter
Weiss in Potsdam im November 2009
Auf Beschluss der
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Potsdam wurde am 20.
November 2009
der
folgende Platz neu benannt: Der bisher namenlose Platz
zwischen Kopernikusstraße und Althoffstraße
in 14482
Potsdam wurde in „Peter-Weiss-Platz" benannt.
Namensgeber
ist der in Potsdam Babelsberg geborene Schriftsteller und
Maler Peter Weiss.
Quelle:
info-potsdam.de

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