Vortrag: „... aber es könnte ebensogut anders sein“

Vortrag im Rahmen der Konferenz „Unzuverlässiges Erzählen – Deutschsprachige Nachkriegsliteratur“
Fribourg, Rue de Rome 1 (MIS10 01.04), Freitag, 8. Juni 2018, 11.45 Uhr

Prof. Dr. Arnd Beise (Universität Freiburg, CH)
„... aber es könnte ebensogut anders sein“. Experimentelles Erzählen bei Peter Weiss um 1960

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Vortrag „Leben und Sterben für die Utopie“ in Dortmund

Dokumentation eines Kurzvortrags des Schriftstellers Enno Stahl: 
Leben und Sterben für die Utopie. Peter Weiss‘ und die „Ästhetik des Widerstands“, Dortmund, 8. Juni 2018
im Rahmen der Tagung des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt in Dortmund über die „Literatur in der neuen Klassengesellschaft“

junge welt, 23. Juni 2018

 

Register zur „Ästhetik des Widerstands“

Neu erschienen:

Jürgen Schutte,
Register zur Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss
Berlin: Verbrecher Verlag (lfb texte 8)

In Zusammenarbeit mit Axel Hauff und Stefan Nadolny. Mit einem Beitrag von Nana Badenberg über Künstler und Kunstwerke und einem Incipit-Verzeichnis von Arnd Beise und einer Seitenkonkordanz der Ausgaben.

Der Registerband zum Roman »Die Ästhetik des Widerstands « von Peter Weiss bietet nützliche und unentbehrliche Informationen, Orientierungen und Findehilfen, die den vielschichtigen, dokumentarisch fundierten Romantext sowohl für historisch und kunstgeschichtlich interessierte Leserinnen und Leser als auch für die wissenschaftliche Forschung erschließen. Der Band enthält einen thematisch strukturierten Aufriss der Handlung, ein umfassendes Personenverzeichnis, eine ausführliche Darstellung der genannten und gedeuteten Kunstwerke sowie eine Seitenkonkordanz und eine Konkordanz der Textblock-Anfänge der verschiedenen Ausgaben der »Ästhetik des Widerstands«.

Verlags-Website

Rezensionen

Interview mit Prof. Jürgen Schutte zum Registerband, taz, 21. Juli 2018

Vorführung von „Marat/Sade“ am Europatag

Zu den rund 40 Veranstaltungen, die im Rahmen der Feiern zum Europatag am 9. Mai 2018 in Frankfurt (Oder) und Słubice angeboten wurden, zählte eine szenische Lesung und Debatte zu Peter Weiss´ Theaterstück „Marat/Sade“, die das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst ausgerichtet hat.

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Hinweise 2017

Gedenken an Harro Schulze-Boysen und seine Frau Libertas

Zum Gedenken an Harro Schulze-Boysen und seine Frau Libertas gibt es am Freitag, 22. Dezember 2017 vor dem Haus an der Karl-Lehr-Straße 9 in Duisburg, in dem Schulze-Boysen während seiner Zeit als Schüler des Duisburger Steinbart-Gymnasiums zu Hause war, eine Gedenkveranstaltung. Ab 12 Uhr wird jeweils beginnend zur vollen Stunde die Passage aus Peter Weiss‘ „Ästhetik des Widerstands“ vorgelesen, die den letzten Gang der verurteilten Widerstandskämpfer aus dem Kreis um Schulze-Boysen zu ihrer Hinrichtung in Plötzensee schildert.

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Medienberichte

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