Internationale Peter Weiss Gesellschaft
 

 

 

Peter Weiss Jahrbuch für Literatur, Kunst und Politik im 20. Jahrhundert

Stylesheet


HINWEISE ZUR EINRICHTUNG DES TYPOSKRIPTS

(Stand: April 2002)

A. ALLGEMEINES

Bitte schicken Sie eine Diskette (nur Word für MS-DOS, z.B. Windows 95 oder Windows 98); bitte speichern Sie den Text auf der Diskette zusätzlich (zur Sicherheit)
in "txt" und/oder in "rtf"!

Bitte schicken Sie zusätzlich zwei Ausdrucke!

Bitte schicken Sie außerdem als gesonderte Datei auf der Diskette Ihre vollständige Anschrift (incl. Telefon, Telefax und Email). Bitte nennen Sie auch Ihre akademischen Titel und ggf. Ihre Dienstanschrift (Universitätsinstitut o.ä.) für die Aufnahme in das Verzeichnis der Mitarbeiter/innen des betr. Jahrbuchs!

Soweit nicht individuell anders verabredet gelten folgende Umfangsbeschränkungen:

Aufsatz (incl. Endnoten): 35.000 Zeichen (incl. Leerzeichen!)

Rezension (keine Fuß- oder Endnoten, Kurznachweise in Klammern!): 4.500 Zeichen (incl. Leerzeichen)

Das PWJ hat ab Band 9 (2000) die neuen Orthographie-Regeln übernommen! Bitte schreiben Sie Ihre Texte nach diesen Regeln! Bitte wenden Sie die neue Orthographie (noch?) nicht auf Primärtexte (etwa von Goethe oder Peter Weiss) an, die sie zitieren!

B. FORMATIERUNG

1) Typengröße

12 Punkt.

2) Zeilenabstand

1 ½.

3) Seitenspiegel

Ca. 40 Zeilen à 65 Anschläge, kein Blocksatz

4) Absätze

Normaler Absatz mit einfacher Return-Taste, keine Leerzeile. Größere Sinnabschnitte (Unterkapitel) werden lediglich durch Return-Taste plus Leerzeile abgesetzt. Bitte keine Zwischenüberschriften verwenden, sondern nur die Kapitel in römischen Ziffern zählen.

Bitte keine weiteren Formatierungs- und Steuerzeichen verwenden, vor allem keine Tab-Stops!

4) Hervorhebungen

Grundsätzlich vermeiden! In besonderen Fällen: Kursivdruck. Zur Markierung einzelner Wörter (Jargon, uneigentliche Verwendung etc.): ‘einfache Anführungszeichen’.

5) Gedankenstrich / Bindestrich

Bitte achten Sie auf den Unterschied zwischen dem kurzen Binde- oder Bis-Strich einerseits (Verwendung bei Komposita, Doppelnamen, Seitenangaben von-bis, jeweils ohne Leerzeichen) und dem langen Gedankenstrich (für Parenthesen etc, meist mit "Strg" und dem Minuszeichen zu erreichen)

6) Werktitel

Im Satzzusammenhang erwähnte Werktitel (nicht nur literarische, nicht nur von Peter Weiss, nicht nur Primärliteratur) werden nicht wie Zitate, sondern als Hervorhebung behandelt, also kursiv gesetzt (z.B. Fluchtpunkt, Guernica, Kritik der Urteilskraft, Peter Weiss und die Deutschen). – Diese Regelung gilt auch für die Endnoten, wenn dort Werktitel im Satzzusammenhang erwähnt werden; rein bibliographische Nachweise stehen dagegen ohne alle Hervorhebungen normal recte (also keine Großbuchstaben, Kursiva und Unterstreichungen etc.).

7) Zitate

Zitate stehen in "doppelten Anführungszeichen". – Längere und für die Argumentation zentrale Zitate (ab 5 Druckzeilen) können in Petit und eingerückt ohne Anführungszeichen gesetzt werden. Bitte formatieren Sie diese Zitate nicht selber im Manuskript, sondern verfahren Sie folgendermaßen: normale Typengröße, kein Einzug, keine Anführungszeichen, Leerzeile vor und nach dem Zitat, handschriftliche Markierung im Papierausdruck am Seitenrand. – Zitate im Zitat stehen in ‘einfachen Anführungszeichen’. – Auslassungen im Zitat werden durch [...] gekennzeichnet. – Einfügungen im Zitat stehen ebenfalls [in Kastenklammern].

8) Zitatnachweise

Jedes Zitat wird in einer Endnote nachgewiesen, auf die eine an das Zitat angefügte hochgestellte Anmerkungsziffer verweist. – Ein vereinfachter Zitatnachweis im laufenden Text ist möglich, wenn wiederholt und ohne Verwechslungsmöglichkeit aus einem Haupttext (etwa einem Werk von Peter Weiss, dem die Untersuchung gilt) zitiert wird. In diesem Falle wird der erste Nachweis wie üblich in einer Endnote mit vollständiger bibliographischer Angabe erbracht und zugleich angekündigt, dass die folgenden Zitate aus demselben Titel im laufenden Text direkt im Anschluss an das Zitat nachgewiesen werden, und zwar durch einen einfachen Klammerzusatz mit Seiten- und ggf. Bandangabe, z.B. (S. 14) oder (Bd. 2, S. 119). – In besonderen Fällen kann auch eine (ebenfalls beim ersten Stellennachweis in der Anmerkung erläuterte) Sigle für einen häufig zitierten Text verwendet werden; in diesem Falle sind die Kürzel "Bd." und "S." entbehrlich, z.B. (ÄdW I,19)

Achtung: In REZENSIONEN gibt es weder Fuß- noch Endnoten, Zitatnachweise nur in Klammern!

9) Anmerkungsziffern

Auf Anmerkungen (Endnoten) wird im laufenden Text durch hochgestellte arabische Ziffern (ohne zusätzliche Klammern etc.) verwiesen. – Die Anmerkungsziffer steht entweder unmittelbar hinter dem Wort, auf das sie sich bezieht oder nach dem beendenden Satzzeichen (Komma, Semikolon, Punkt) des (Teil-)Satzes, auf den sie sich bezieht. – Dient die Anmerkungsziffer dem Nachweis eines Zitats, so steht sie unmittelbar "hinter dem das Zitat schließenden"1 Anführungszeichen. – Treffen die schließenden Anführungszeichen, ein Satzzeichen und die Anmerkungsziffer aufeinander, so gilt (aus ästhetischen Gründen) folgende Reihenfolge: "Satzzeichen, schließendes Anführungszeichen, Anmerkungsziffer."2

10) Endnoten

Anmerkungen und Zitatnachweise werden in Form von durchgezählten Endnoten (nicht Fußnoten auf jeder Seite!) am Schluss des an den Text angehängt. Zur Erleichterung Korrekturarbeiten der Redaktion (nicht für das endgültige Druck-Layout) belassen Sie bitte die Endnoten nicht in dem Format, das die meisten Schreibprogramme automatisch anbieten, sondern formatieren Sie sie von Hand folgendermaßen um:

– Bitte beginnen Sie mit den Endnoten auf einer neuen Seite!
– Bitte setzen Sie die Endnoten nicht in Petit, sondern in derselben Größe wie den Haupttext (12 Pkt)!
– Bitte setzen Sie die Endnoten ohne Hervorhebungen (keine Kursive, Unterstreichungen, Kapitälchen etc.)!
– Bitte setzen Sie die Endnoten wie den Haupttext in 1 ½ Zeilenabstand!
– Bitte schalten Sie zwischen zwei Endnoten zusätzlich eine Leerzeile ein!

C. BIBLIOGRAPHISCHE ANGABEN

1. Bücher (Verfasser- und Herausgeberschriften)

a) Beim ersten Nachweis: vollständige und korrekte Titelaufnahme nach folgendem Schema:

Verfasser/in bzw. Herausgeber(in): Vorname(n) (nicht abgekürzt) und Nachname, Doppelpunkt. Hat ein Buch mehrere Vf. bzw. Hrsg., werden deren Namen durch Komma(ta) getrennt. Bei Herausgeberschriften stehen zuerst die Vor- und Nachnamen, dann der Klammerzusatz "(Hrsg.)", dann Doppelpunkt.

Titel: danach Punkt, ggf. Untertitel, danach Punkt.

Anzahl der Bände: (wenn mehrere:) in arab. Ziffern, ggf. abgekürzt (z.B. "4 Bde."); danach Punkt.

Erscheinungsort: nicht abkürzen, ggf. alle Orte angeben (durch Komma(ta) getrennt).

Erscheinungsjahr: Ziffer, danach Komma.

Bandnummer: "Bd.", Leerzeichen, Ziffer, Komma (Beispiel: Bd. 3,).

Seitenzahl(en): "S.", Leerzeichen, Ziffer(n), Punkt (z.B. S. 24.; S. 24-48.) – Zwei Seitenzahlen werden mit kurzem Bis-Strich ohne Leerzeichen verbunden.Ungenaue Seitenangaben ("S. 17ff.") vermeiden!

Die Angabe von Reihentiteln ist entbehrlich.

b) Bei wiederholtem Nachweis steht ein Kurztitel (nicht a.a.O. öder ähnlich) nach folgendem Schema: Nachname, Doppelpunkt, Kurztitel, Komma, (ggf. Band, Komma), Seite(n), Punkt.

c) Nur wenn in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Anmerkungen aus demselben Titel zitiert wird, steht "Ebd." (und ggf. Leerzeichen, Bandzahl, Komma, Seitenzahl).

Beispiele:

– Manfred Brauneck: Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters. 2 Bde. Stuttgart, Weimar 1993-1996, Bd. 1, S. 104.
– Brauneck: Die Welt als Bühne, Bd. 2, S. 70-114.
– Ebd., Bd. 2, S. 471.
– Rainer Gerlach, Matthias Richter (Hrsg.): Peter Weiss im Gespräch. Frankfurt/M. 1986.
– Gerlach, Richter (Hrsg.): Weiss im Gespräch, S. 24-31.

2. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden

a) Beim ersten Nachweis:

Verfasser/in: Vorname(n) und Nachname(n) der Verfasserin/des Verfassers, Doppelpunkt.

Titel und ggf. Untertitel des Artikels, danach Punkt und "In:".

Zeitschrift bzw. Sammelband: Vollständiger Titel (Zeitschriften nicht abkürzen!).

Bei Zeitschriften: Ziffer Jahrgangsnummer (ohne "Jg.", "Bd.", "Nr." etc), dann Leerzeichen – bei separater Paginierung der einzelnen Hefte bzw. Nummern innerhalb eines Jahrgangs ist zusätzlich die Angabe der betr. Einzelnummer nach einem Schrägstrich erforderlich (z.B. 17/2), danach Komma. Bei fortlaufender Numerierung der einzelnen Hefte über die Jahre hinweg (z.B. Kursbuch, Merkur) kann die Heftnummer die Jahrgangsnummer ersetzen.

Bei Zeitschriften: Erscheinungsjahr (in Klammern), danach Komma.

Seitenzahlen: Zuerst die erste und letzte Seitenzahl des Artikels nennen, dann Komma, danach "hier" und die Seitenzahl(en), auf die aktuell referiert wird, danach Punkt.

b) Beim wiederholten Nachweis genügt ein Kurztitel (analog zu den Verfasser- und Herausgeberschriften).

Beispiele:

– Norbert Krenzlin: "Die Ästhetik des Widerstands" von Peter Weiss - eine Herausforderung der marxistischen Ästhetik. In: Weimarer Beiträge 30 (1984), S. 424-437, hier S. 430.
– Krenzlin: "Die Ästhetik des Widerstands", S. 431.
– Erika Salloch: The Divina Commedia as model and anti-model for "The Investigation" by Peter Weiss. In: Modern Drama 14/1 (1971), S. 1-12.
– Hans Magnus Enzensberger: Peter Weiss und andere. In: Kursbuch 6 (1966), S. 171-176.
– Rolf Dieter Krause: Peter Weiss in Schweden. Verortungsprobleme eines Weltbürgers. In: Rainer Gerlach (Hrsg.): Peter Weiss. Frankfurt/M. 1984, S. 57-90, hier S. 77.
– Krause: Verortungsprobleme, S. 78.