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Peter Weiss Jahrbuch für Literatur, Kunst und Politik im 20. Jahrhundert Band 11 |
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Das elfte Peter Weiss Jahrbuch bringt die deutschsprachige Erstveröffentlichung der Erzählung "Auf der Flucht" (1948), eine Analyse des Briefwechsels zwischen Peter Suhrkamp und Peter Weiss und Untersuchungen zu Peter Weiss' spezifischem Verhältnis zum Judentum sowie zu seiner Verarbeitung der Holocaust-Erfahrung in dem bisher unveröffentlichten "Inferno"-Stück und in der "Ermittlung". Bezüge von Elfriede Jelineks Roman "Die Kinder der Toten" zu Peter Weiss' Ermittlungen im Blick auf Auschwitz werden ebenso interpretiert wie das Hörspiel "Der Gute Gott von Manhatten" von Ingeborg Bachmann und neue Texte Christian Geisslers. Rezensionen zu Peter Weiss, zur Holocaust-Literatur sowie zu Uwe Johnson und Gunnar Ekelöf schließen den Band ab, der mit drei Illustrationen von Christel Bak-Stalter auch einen künstlerischen Akzent setzt. Archiv: Peter Weiss:
Analyse:
Ein Briefwechsel zwischen Peter Weiss und Peter Suhrkamp. Peter Weiss und sein Judentum. Peter Weiss und das "Inferno. Annäherung an das Unsagbare. Elfriede Jelinek ermittelt.
Ideologiekritik in Ingeborg Bachmanns Hörspiel "Der Gute Gott von Manhatten".
Christian Geissler jüngste Prosa.
Kritik: Arnd Beise: Peter Weiss. Irene Weiss-Eklund: Auf der Suche nach einer Heimat. Ernestine Schlant: Die Sprache des Schweigens. Stephan Braese: Die andere Erinnerung. Joachim Trinkwitz: Studien zur Poetik Gunnar Ekelöfs. Text und Kritik: Uwe Johnson. Ruth Kranz-Löber: "In der Tiefe des Hohlwegs". |