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HINWEISE ZUR EINRICHTUNG DES TYPOSKRIPTS
(Stand: April 2002)
A. ALLGEMEINES
Bitte schicken Sie eine Diskette (nur Word
für MS-DOS, z.B. Windows 95 oder Windows 98); bitte
speichern Sie den Text auf der Diskette zusätzlich
(zur Sicherheit)
in "txt" und/oder in "rtf"!
Bitte schicken Sie zusätzlich zwei Ausdrucke!
Bitte schicken Sie außerdem als gesonderte
Datei auf der Diskette Ihre vollständige Anschrift
(incl. Telefon, Telefax und Email). Bitte nennen Sie
auch Ihre akademischen Titel und ggf. Ihre Dienstanschrift
(Universitätsinstitut o.ä.) für die Aufnahme
in das Verzeichnis der Mitarbeiter/innen des betr. Jahrbuchs!
Soweit nicht individuell anders verabredet
gelten folgende Umfangsbeschränkungen:
Aufsatz (incl. Endnoten): 35.000 Zeichen
(incl. Leerzeichen!)
Rezension (keine Fuß- oder Endnoten,
Kurznachweise in Klammern!): 4.500 Zeichen (incl. Leerzeichen)
Das PWJ hat ab Band 9 (2000) die neuen Orthographie-Regeln
übernommen! Bitte schreiben Sie Ihre Texte nach
diesen Regeln! Bitte wenden Sie die neue Orthographie
(noch?) nicht auf Primärtexte (etwa von Goethe
oder Peter Weiss) an, die sie zitieren!
B. FORMATIERUNG
1) Typengröße
12 Punkt.
2) Zeilenabstand
1 ½.
3) Seitenspiegel
Ca. 40 Zeilen à 65 Anschläge,
kein Blocksatz
4) Absätze
Normaler Absatz mit einfacher Return-Taste,
keine Leerzeile. Größere Sinnabschnitte (Unterkapitel)
werden lediglich durch Return-Taste plus Leerzeile abgesetzt.
Bitte keine Zwischenüberschriften verwenden, sondern
nur die Kapitel in römischen Ziffern zählen.
Bitte keine weiteren Formatierungs- und Steuerzeichen
verwenden, vor allem keine Tab-Stops!
4) Hervorhebungen
Grundsätzlich vermeiden! In besonderen
Fällen: Kursivdruck. Zur Markierung einzelner Wörter
(Jargon, uneigentliche Verwendung etc.): einfache
Anführungszeichen.
5) Gedankenstrich / Bindestrich
Bitte achten Sie auf den Unterschied zwischen
dem kurzen Binde- oder Bis-Strich einerseits (Verwendung
bei Komposita, Doppelnamen, Seitenangaben von-bis, jeweils
ohne Leerzeichen) und dem langen Gedankenstrich (für
Parenthesen etc, meist mit "Strg" und dem
Minuszeichen zu erreichen)
6) Werktitel
Im Satzzusammenhang erwähnte Werktitel
(nicht nur literarische, nicht nur von Peter Weiss,
nicht nur Primärliteratur) werden nicht wie Zitate,
sondern als Hervorhebung behandelt, also kursiv gesetzt
(z.B. Fluchtpunkt, Guernica, Kritik der Urteilskraft,
Peter Weiss und die Deutschen). Diese Regelung
gilt auch für die Endnoten, wenn dort Werktitel
im Satzzusammenhang erwähnt werden; rein bibliographische
Nachweise stehen dagegen ohne alle Hervorhebungen normal
recte (also keine Großbuchstaben, Kursiva und
Unterstreichungen etc.).
7) Zitate
Zitate stehen in "doppelten Anführungszeichen".
Längere und für die Argumentation zentrale
Zitate (ab 5 Druckzeilen) können in Petit und eingerückt
ohne Anführungszeichen gesetzt werden. Bitte formatieren
Sie diese Zitate nicht selber im Manuskript, sondern
verfahren Sie folgendermaßen: normale Typengröße,
kein Einzug, keine Anführungszeichen, Leerzeile
vor und nach dem Zitat, handschriftliche Markierung
im Papierausdruck am Seitenrand. Zitate im Zitat
stehen in einfachen Anführungszeichen.
Auslassungen im Zitat werden durch [...] gekennzeichnet.
Einfügungen im Zitat stehen ebenfalls [in
Kastenklammern].
8) Zitatnachweise
Jedes Zitat wird in einer Endnote nachgewiesen,
auf die eine an das Zitat angefügte hochgestellte
Anmerkungsziffer verweist. Ein vereinfachter
Zitatnachweis im laufenden Text ist möglich, wenn
wiederholt und ohne Verwechslungsmöglichkeit aus
einem Haupttext (etwa einem Werk von Peter Weiss, dem
die Untersuchung gilt) zitiert wird. In diesem Falle
wird der erste Nachweis wie üblich in einer Endnote
mit vollständiger bibliographischer Angabe erbracht
und zugleich angekündigt, dass die folgenden Zitate
aus demselben Titel im laufenden Text direkt im Anschluss
an das Zitat nachgewiesen werden, und zwar durch einen
einfachen Klammerzusatz mit Seiten- und ggf. Bandangabe,
z.B. (S. 14) oder (Bd. 2, S. 119). In besonderen
Fällen kann auch eine (ebenfalls beim ersten Stellennachweis
in der Anmerkung erläuterte) Sigle für einen
häufig zitierten Text verwendet werden; in diesem
Falle sind die Kürzel "Bd." und "S."
entbehrlich, z.B. (ÄdW I,19)
Achtung: In REZENSIONEN gibt es weder Fuß-
noch Endnoten, Zitatnachweise nur in Klammern!
9) Anmerkungsziffern
Auf Anmerkungen (Endnoten) wird im laufenden
Text durch hochgestellte arabische Ziffern (ohne zusätzliche
Klammern etc.) verwiesen. Die Anmerkungsziffer
steht entweder unmittelbar hinter dem Wort, auf das
sie sich bezieht oder nach dem beendenden Satzzeichen
(Komma, Semikolon, Punkt) des (Teil-)Satzes, auf den
sie sich bezieht. Dient die Anmerkungsziffer
dem Nachweis eines Zitats, so steht sie unmittelbar
"hinter dem das Zitat schließenden"1
Anführungszeichen. Treffen die schließenden
Anführungszeichen, ein Satzzeichen und die Anmerkungsziffer
aufeinander, so gilt (aus ästhetischen Gründen)
folgende Reihenfolge: "Satzzeichen, schließendes
Anführungszeichen, Anmerkungsziffer."2
10) Endnoten
Anmerkungen und Zitatnachweise werden in
Form von durchgezählten Endnoten (nicht Fußnoten
auf jeder Seite!) am Schluss des an den Text angehängt.
Zur Erleichterung Korrekturarbeiten der Redaktion (nicht
für das endgültige Druck-Layout) belassen
Sie bitte die Endnoten nicht in dem Format, das die
meisten Schreibprogramme automatisch anbieten, sondern
formatieren Sie sie von Hand folgendermaßen um:
Bitte beginnen Sie mit den Endnoten
auf einer neuen Seite!
Bitte setzen Sie die Endnoten nicht in Petit,
sondern in derselben Größe wie den Haupttext
(12 Pkt)!
Bitte setzen Sie die Endnoten ohne Hervorhebungen
(keine Kursive, Unterstreichungen, Kapitälchen
etc.)!
Bitte setzen Sie die Endnoten wie den Haupttext
in 1 ½ Zeilenabstand!
Bitte schalten Sie zwischen zwei Endnoten zusätzlich
eine Leerzeile ein!
C. BIBLIOGRAPHISCHE ANGABEN
1. Bücher (Verfasser- und Herausgeberschriften)
a) Beim ersten Nachweis: vollständige
und korrekte Titelaufnahme nach folgendem Schema:
Verfasser/in bzw. Herausgeber(in): Vorname(n)
(nicht abgekürzt) und Nachname, Doppelpunkt. Hat
ein Buch mehrere Vf. bzw. Hrsg., werden deren Namen
durch Komma(ta) getrennt. Bei Herausgeberschriften stehen
zuerst die Vor- und Nachnamen, dann der Klammerzusatz
"(Hrsg.)", dann Doppelpunkt.
Titel: danach Punkt, ggf. Untertitel, danach
Punkt.
Anzahl der Bände: (wenn mehrere:) in
arab. Ziffern, ggf. abgekürzt (z.B. "4 Bde.");
danach Punkt.
Erscheinungsort: nicht abkürzen, ggf.
alle Orte angeben (durch Komma(ta) getrennt).
Erscheinungsjahr: Ziffer, danach Komma.
Bandnummer: "Bd.", Leerzeichen,
Ziffer, Komma (Beispiel: Bd. 3,).
Seitenzahl(en): "S.", Leerzeichen,
Ziffer(n), Punkt (z.B. S. 24.; S. 24-48.) Zwei
Seitenzahlen werden mit kurzem Bis-Strich ohne Leerzeichen
verbunden.Ungenaue Seitenangaben ("S. 17ff.")
vermeiden!
Die Angabe von Reihentiteln ist entbehrlich.
b) Bei wiederholtem Nachweis steht ein Kurztitel
(nicht a.a.O. öder ähnlich) nach folgendem
Schema: Nachname, Doppelpunkt, Kurztitel, Komma, (ggf.
Band, Komma), Seite(n), Punkt.
c) Nur wenn in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden
Anmerkungen aus demselben Titel zitiert wird, steht
"Ebd." (und ggf. Leerzeichen, Bandzahl, Komma,
Seitenzahl).
Beispiele:
Manfred Brauneck: Die Welt als Bühne.
Geschichte des europäischen Theaters. 2 Bde. Stuttgart,
Weimar 1993-1996, Bd. 1, S. 104.
Brauneck: Die Welt als Bühne, Bd. 2, S.
70-114.
Ebd., Bd. 2, S. 471.
Rainer Gerlach, Matthias Richter (Hrsg.): Peter
Weiss im Gespräch. Frankfurt/M. 1986.
Gerlach, Richter (Hrsg.): Weiss im Gespräch,
S. 24-31.
2. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden
a) Beim ersten Nachweis:
Verfasser/in: Vorname(n) und Nachname(n)
der Verfasserin/des Verfassers, Doppelpunkt.
Titel und ggf. Untertitel des Artikels, danach
Punkt und "In:".
Zeitschrift bzw. Sammelband: Vollständiger
Titel (Zeitschriften nicht abkürzen!).
Bei Zeitschriften: Ziffer Jahrgangsnummer
(ohne "Jg.", "Bd.", "Nr."
etc), dann Leerzeichen bei separater Paginierung
der einzelnen Hefte bzw. Nummern innerhalb eines Jahrgangs
ist zusätzlich die Angabe der betr. Einzelnummer
nach einem Schrägstrich erforderlich (z.B. 17/2),
danach Komma. Bei fortlaufender Numerierung der einzelnen
Hefte über die Jahre hinweg (z.B. Kursbuch, Merkur)
kann die Heftnummer die Jahrgangsnummer ersetzen.
Bei Zeitschriften: Erscheinungsjahr (in Klammern),
danach Komma.
Seitenzahlen: Zuerst die erste und letzte
Seitenzahl des Artikels nennen, dann Komma, danach "hier"
und die Seitenzahl(en), auf die aktuell referiert wird,
danach Punkt.
b) Beim wiederholten Nachweis genügt
ein Kurztitel (analog zu den Verfasser- und Herausgeberschriften).
Beispiele:
Norbert Krenzlin: "Die Ästhetik
des Widerstands" von Peter Weiss - eine Herausforderung
der marxistischen Ästhetik. In: Weimarer Beiträge
30 (1984), S. 424-437, hier S. 430.
Krenzlin: "Die Ästhetik des Widerstands",
S. 431.
Erika Salloch: The Divina Commedia as model and
anti-model for "The Investigation" by Peter
Weiss. In: Modern Drama 14/1 (1971), S. 1-12.
Hans Magnus Enzensberger: Peter Weiss und andere.
In: Kursbuch 6 (1966), S. 171-176.
Rolf Dieter Krause: Peter Weiss in Schweden.
Verortungsprobleme eines Weltbürgers. In: Rainer
Gerlach (Hrsg.): Peter Weiss. Frankfurt/M. 1984, S.
57-90, hier S. 77.
Krause: Verortungsprobleme, S. 78.
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